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Der Designer Philippe Nigro wurde in Italien bei dem großen Architekten Michele De Lucchi ausgebildet, mit dem er fast zehn Jahre lang zusammenarbeitete, bevor er sein eigenes Studio gründete. Er praktiziert Design von wahrer Eleganz, von Möbeln bis hin zu szenografischen Projekten. Porträt eines Designers, für den der Sinn, den man einem Projekt verleiht, immer an erster Stelle steht.
Er empfindet eine tiefe Bewunderung für Architekten und die Disziplin, die sie ausüben. Dennoch sind es Möbel, die er entwirft. Präzise und elegant. Weder zu viele, noch viele Worte darüber. Nur so viel wie nötig. Er hat zehn Jahre lang bei dem italienischen Maestro Michele de Lucchi gearbeitet, bevor er 2009 sein eigenes Studio eröffnete. Philippe Nigro erzählt: „Der multidisziplinäre Ansatz, den die Italiener dieser Generation hatten, diese globale Projektkultur, die von der Architektur ausging und sich dann auf alle Aspekte des gebauten Umfelds übertrug – von der Anordnung bis hin zu kleinsten Details: Leuchten, Türgriffe, Möbel usw. – hat mich sehr geprägt.“
„Ich habe an allen Arten von Projekten gearbeitet: Architektur, Industriedesign, experimentelles Design, Design für Galerien, Szenografie. Außerdem war Micheles Atelier ein bisschen wie eine Schule, auch wenn er selbst sich nicht wie ein Lehrer benahm. Jeder Mitarbeiter hatte die Freiheit, die Struktur des Studios zu nutzen, um seine eigenen Projekte und Forschungen durchzuführen. Das war eine seltene Arbeitsweise, selbst im Designland Italien.“ Und so, in diesem freien und fruchtbaren kreativen Kontext, entwickelt auch Philippe Nigro in aller Ruhe seinen eigenen Ansatz. Von Projekt zu Projekt. Persönliche Projekte gingen in Serie, von denen eines der ersten, das Sofa Confluences (2009), eine lange Zusammenarbeit mit Ligne Roset besiegeln sollte. Ein Sitzsystem, das auf einem Prinzip beruht, bei dem farbige Module ineinander verschachtelt werden, so dass jeder die Version zusammenstellen kann, die seinen Bedürfnissen, seiner Lebensweise und seinem Raum entspricht.
Zahlreiche Modelle sollten folgen: die Sitzmöbel und Sofas Flax, Philéas, Manarola. Die Serie Hémicycle, in Zusammenarbeit mit dem Mobilier National, bei der der Designer als Bindeglied zu hochkarätigem französischemKnow-how fungiert: dem der außergewöhnlichen Handwerker des „Atelier de recherche et création“ des Mobilier National rund um Metall und Kunsttischlerei und dem der Expertise von Ligne Roset in Sachen Polsterung, Schaumstoff, Komfort und Steppung.
Die neueste Kreation: Marechiaro, ein weiteres Systemmöbel, diesmal ein Aufbewahrungssystem, das ebenfalls in Zusammenarbeit mit einem außergewöhnlichen Handwerker, Alessio Bernardini, entwickelt wurde. Eine weitere Begegnung und Konvergenzen. Ist das Design? „Es geht bei allem um eine menschliche Frage“, antwortet Philippe Nigro ganz schnell. „Bei einem Projekt reizt mich der Sinn, den man ihm in einem gestimmten Kontext gibt. Noch mehr, wenn es sich um Familienunternehmen handelt, weil man eine Sensibilität, ein Auge und eine Lust, Dinge gemeinsam zu tun, teilt. Meine Aufgabe besteht dann darin, die Unternehmenskultur im weitesten Sinn zu erfassen und eine etwas persönliche Übersetzung daraus zu machen.“Damit ist alle gesagt. Daraus entsteht die Stimmigkeit des Entwurfs.
Die Produkte von Philippe Nigro
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